02 · werke · Uraufführung 2024

Otages

Oper in drei Akten nach dem Text von Nina Bouraoui. Das Porträt von Sylvie Meyer, einer „gewöhnlichen und außergewöhnlichen“ Frau, die sich dreiundfünfzig Jahre lang dem fügt, was man von ihr erwartet — bis zu jener Geste, die alles kippen lässt, verwerflich und befreiend zugleich: „ich bin Sylvie Meyer“. Regie: Richard Brunel.

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Otages

Angaben

Gattung
Oper (3 Akte)
Text
Nina Bouraoui
Regie
Richard Brunel
Musikalische Leitung
Rut Schreiner
Uraufführung
Opéra de Lyon · Croix-Rousse, März 2024

Mitwirkende

Musik
Sebastian Rivas
Text
Nina Bouraoui
Regie
Richard Brunel
Musikalische Leitung
Rut Schreiner
Mit
Nicola Beller Carbone · Yvan Ludlow

Pressestimmen

„Eine 53-jährige Frau liefert darin den sehr rationalen Kommentar zu jenem Gewaltakt, der sie von allem befreit hat, was sie bis dahin erlitten hatte.“Le Monde
„Der französisch-argentinische Komponist macht soziale und sexistische Gewalt hörbar.“Diapason
„Sylvie Meyer entdeckt, dass sie doppelt Geisel ist: in der Liebe und ökonomisch.“ResMusica
„Das Libretto erweist sich als überaus reich und ganz auf der Höhe unserer Zeit.“Forum Opéra
„Die Verbindung von Musik und Theater ist geglückt.“Classykéo
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Begegnungen rund um die literarische Adaption für die Oper und die zeitgenössische Stimmarbeit.

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In Lyon verankert, in Verbindung mit den Opernbühnen und dem Publikum der Region.

    Uraufführung am 17. März 2024 (Festival der Opéra de Lyon).

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