02 · werke · Uraufführung 2024
Oper in drei Akten nach dem Text von Nina Bouraoui. Das Porträt von Sylvie Meyer, einer „gewöhnlichen und außergewöhnlichen“ Frau, die sich dreiundfünfzig Jahre lang dem fügt, was man von ihr erwartet — bis zu jener Geste, die alles kippen lässt, verwerflich und befreiend zugleich: „ich bin Sylvie Meyer“. Regie: Richard Brunel.

„Eine 53-jährige Frau liefert darin den sehr rationalen Kommentar zu jenem Gewaltakt, der sie von allem befreit hat, was sie bis dahin erlitten hatte.“Le Monde
„Der französisch-argentinische Komponist macht soziale und sexistische Gewalt hörbar.“Diapason
„Sylvie Meyer entdeckt, dass sie doppelt Geisel ist: in der Liebe und ökonomisch.“ResMusica
„Das Libretto erweist sich als überaus reich und ganz auf der Höhe unserer Zeit.“Forum Opéra
„Die Verbindung von Musik und Theater ist geglückt.“ClassykéoPressespiegel herunterladen (PDF) ↓
Begegnungen rund um die literarische Adaption für die Oper und die zeitgenössische Stimmarbeit.
In Lyon verankert, in Verbindung mit den Opernbühnen und dem Publikum der Region.
Uraufführung am 17. März 2024 (Festival der Opéra de Lyon).