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Lips Lab

Lips Lab

Interdisziplinäres Labor für szenische und klangliche Prototypen. Jedes Jahr entwickeln junge Künstler·innen aller Disziplinen — Komposition, Regie, bildende Kunst, Theater, Tanz — gemeinsam neue Formen als Prototypen, begleitet von erfahrenen Künstler·innen. Ein Raum des Austauschs, des Experiments und der Ko-Autorschaft, in dem die Weitergabe durch die Praxis geschieht.

Das Labor arbeitet mit Protokollen. Jede Ausgabe geht von einer Formfrage aus — in Echtzeit erfasste Stimme und Geste, generiertes Bild, räumlicher Klang, Objektinstrumentenbau, ökologisches Schreiben — und bearbeitet sie in Werkstatt, Residenz und Probe, bis zum Prototyp. Die Weitergabe geschieht dort durch die Praxis: junge Künstler·innen aller Disziplinen entwickeln Prototypen an der Seite erfahrener Künstler·innen.

Die Ergebnisse sind nicht nur Aufführungen: es sind dokumentierte Methoden, Dispositive und Erkenntnisse, die zirkulieren sollen — Publikationen, offene Ressourcen, Kooperationen mit Universitäten und Forschungszentren.

Produktion

Labor für szenische & klangliche Prototypen.

Weitergeben ↗

LIPS ist selbst ein Raum der Weitergabe: Prototyping, Mentoring und Austausch unter Künstler·innen.

Partnerschaften & Territorium

Ein Partnernetzwerk in Frankreich und international.

Angaben

  • GattungLabor / Weitergabe
  • AnsatzKo-Autorschaft · Interdisziplinarität · Intermedialität
  • RhythmusNächste Ausgabe 2028
  • ForschungsschwerpunkteEchtzeit · KI & generiertes Bild · Räumlichkeit · Stimme & Dramaturgien · Objektinstrumentenbau · ökologisches Schreiben

Ausgaben

  • 2017UNSAM — Buenos Aires
  • 2020GRAME — CNCM, Lyon
  • 2023Pôle Pixel — Villeurbanne
  • 2028nächste Ausgabe

Mitwirkende

Mentor·innen & Gastkünstler·innen

  • François Chaignaud
  • Julie Desprairies
  • Daniel Zea
  • Géraldine Kosiak
  • Pierre Jodlowski
  • Marc Monnet
  • Richard Brunel
  • Jean-Cyrille Burdet
  • Alexander Schubert
  • Benoit Renaudin
  • Géraldine Farage

Förderer & Mäzenatentum