02 · werke · Premiere Ende 2026
Performance für eine Dirigentin allein auf der Bühne, im Untertitel Conducting the Invisible. Rut Schreiner dirigiert ein Orchester, das nicht da ist: Sensoren lesen ihre Geste in Echtzeit und übersetzen sie in räumlichen Klang und in Bild. Was das Dirigat sonst über Instrumentalist·innen hervorbringt, wird hier zum Klangmaterial selbst.

Der Titel zählt die drei Glieder des Dispositivs auf: den Eingang, die erfasste Geste; den Körper, der sie hervorbringt; den Ausgang, Klang und Bild. Nichts ist verborgen, die ganze Kette ist auf der Bühne sichtbar. Das Programm versammelt vier Komponist·innen: Fernández, De Mey, Martínez Álvarez und Alsina Tarrès.
Konzept und Interpretation Rut Schreiner. In Residenz entstanden, an der Kreuzung von Konzert und Performance. Uraufführung Ende 2026, technisches Dispositiv in Definition. Das Projekt mündet in eine Meisterklasse über die Dirigiergeste als Klangmaterial und über Echtzeit-Elektronik.
Meisterklasse über die Dirigiergeste als Klangmaterial und Echtzeit-Elektronik.
In Residenz entstanden, zwischen Konzert und Performance.
Entstehung in Residenz. Technisches Dispositiv in Klärung.
ThemenwegeKörper & PräsenzEchtzeit & Technologie
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