02 · Werke · In Produktion · Spielzeit 26/27
Performative Installation für sechs verbundene Räume, gebaut auf Wiederverwertung und Wiederbewohnung. Die Besucher·innen durchqueren sechs Räume, von denen jeder ein eigenes Szenario zeigt, mit eigener akustischer und visueller Umgebung, und die alle gleichzeitig ablaufen. Die Figuren sind Schaufensterpuppen und die projizierten Bilder stehen still: Im gesamten Dispositiv ist der einzige lebende Körper der der Besucher·innen. Das Klangmaterial besteht aus wiederverwerteten Quellen, unfertigen Aufnahmen, verworfenen Fragmenten, digitalen Artefakten. Konzipiert für Keller, Industriebrachen und verlassene Gebäude.


Beim Eintritt erhält jede·r Besucher·in einen persönlichen Ausweis: auf der Vorderseite die Nummer sowie Eintritts- und Austrittszeit, auf der Rückseite ein QR-Code zum digitalen Archiv des Projekts. Der Ausweis geht mit. Er ist weder Ticket noch Andenken, sondern ein Teil des Werks, das außerhalb weiterbesteht.
Ein von STOPERA! für die Spielzeit 26/27 getragenes Projekt, auf der Suche nach Orten und Produktionspartnern.